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Windows Vista: Alles soll einfacher und klarer werden. |
Die Ära Windows XP ist endgültig vorbei - . Die Mannen um Bill Gates hatten sich vorgenommen, ein Betriebssystem zu schaffen, dass leichter zugänglich und intuitiv zu bedienen ist, ohne dabei den wichtigen Aspekt der Sicherheit aus den Augen zu verlieren.

Das neue "Welcome Center" von Vista: Große,
freundlich Symbole begüßen den neuen Nutzer und
führen ihn schnell zu den wichtigsten Fuktionen.
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| Die Widgets und ihr "Kontrollzentrum" in Windows Vista: Bislang gibt es nur eine Handvoll "Mini-Anwendungen" für Vista. Inzwischen kann man aus dem Internet nachladen, was Anwender aus aller Welt sich haben einfallen lassen. |
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| Alle Widgets lassen sich frei auf dem Desktop platzieren. |
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| Das Benutzer-Icon im Startmenü ist von links nach rechts gewandert. Zudem wird das Symbol nun passend zum im Startmenü gewählten Eintrag hin angepasst. |
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| Der neue "Arbeitsplatz": Die Speicherbelegung aller angeschlossenen Laufwerke wird unter Vista grafisch angezeigt. |
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| Zur besseren Übersicht erscheint über jedem minimierten Fenster ein kleines Vorschaubild. |
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| Zur besseren Übersicht lassen sich alle geöffneten Fenster in einer 3D-Ansicht auf dem Desktop darstellen. Via "Windowstaste+TAB"-Tastenkombination lassen sich die einzelnen Fenster in den Vordergrund befördern. |
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| Nervige Fragerei: Immer wieder möchte Vista wissen, ob dieses oder jenes Programm tatsächlich ausgeführt werden soll. |
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| Die neue Systemsteuerung: Viel Symbole wurden mit Vista runderneuert, die Funktionen dahinter sind jedoch großteils wohlbekannt. |
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| Die Windows Update-Funktion findet unter Vista nicht mehr über den Internet Explorer statt. Die Entwickler spendierten der wichtigen Funktion ein eigenes Programm. |
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| Mit einem Klick lässt sich die neue Anti-Phishing-Funktion im Internet Explorer 7 einschalten - ein großer Schritt in Richtung persönlicher Sicherheit für Vista-Nutzer. |
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| "Windows Defender", das Anti-Spywaretool von Microsoft, ist nun fest in Vista verwurzelt. Neben dem Phishing-Filter im IE7 wohl einer der wichtigsten Schritte in Richtung "Sicherheit des Anwenders". |
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| Viele neue Farbschemata stehen unter Vista zur Auswahl. Neben voreingestellten Farben kann sich jeder Nutzer bequem sein eigenes Farbthema zusammenstellen. |
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| Unter Vista kann der Speicherplatz eines eingesteckten USB-Sticks zur Erweiterung des Hauptspeichers Verwendung finden – Microsoft verspricht sich davon eine Beschleunigung der Arbeitsgeschwindigkeit. |
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| Über ein Kontextmenü lassen sich Desktop-Icons in verschiedenen, voreingestellten Größen betrachten. Vor allem bei extrem hohen Auflösungen behält der Anwender so besser die Übersicht über seinen Desktop-Inhalt. |
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| Schluss mit Pixelbrei: Alle Symbole lassen sich unter Vista in beliebiger Größe darstellen – ohne hässliche Bildpunkte. |
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| Neu in Vista: Die Kalenderfunktion. Bequem lassen sich darüber Termine planen, verwalten und koordinieren. |
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| Der Outlook Express-Nachfolger: Windows Mail. Neben einer neuen Optik verpassten die Entwicker dem Mail-Programm einen überfälligen Junk-Filter. |
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| Mit bei Vista an Bord: Eine Media-Center-Oberfläche. Erneut versucht Microsoft einen Brückenkopf im Wohnzimmer der Anwender zu errichten. | |