Windows Vista: Alles soll einfacher und klarer werden.

Die Ära Windows XP ist endgültig vorbei - . Die Mannen um Bill Gates hatten sich vorgenommen, ein Betriebssystem zu schaffen, dass leichter zugänglich und intuitiv zu bedienen ist, ohne dabei den wichtigen Aspekt der Sicherheit aus den Augen zu verlieren.

 

 

 

Das neue "Welcome Center" von Vista: Große,

 freundlich Symbole begüßen den neuen Nutzer und

führen ihn schnell zu den wichtigsten Fuktionen.


Die Widgets und ihr "Kontrollzentrum" in Windows Vista: Bislang gibt es nur eine Handvoll "Mini-Anwendungen" für Vista. Inzwischen kann man aus dem Internet nachladen, was Anwender aus aller Welt sich haben einfallen lassen.


Alle Widgets lassen sich frei auf dem Desktop platzieren.


Das Benutzer-Icon im Startmenü ist von links nach rechts gewandert. Zudem wird das Symbol nun passend zum im Startmenü gewählten Eintrag hin angepasst.


Der neue "Arbeitsplatz": Die Speicherbelegung aller angeschlossenen Laufwerke wird unter Vista grafisch angezeigt.


Zur besseren Übersicht erscheint über jedem minimierten Fenster ein kleines Vorschaubild.


Zur besseren Übersicht lassen sich alle geöffneten Fenster in einer 3D-Ansicht auf dem Desktop darstellen. Via "Windowstaste+TAB"-Tastenkombination lassen sich die einzelnen Fenster in den Vordergrund befördern.

 


Nervige Fragerei: Immer wieder möchte Vista wissen, ob dieses oder jenes Programm tatsächlich ausgeführt werden soll.


Die neue Systemsteuerung: Viel Symbole wurden mit Vista runderneuert, die Funktionen dahinter sind jedoch großteils wohlbekannt.


Die Windows Update-Funktion findet unter Vista nicht mehr über den Internet Explorer statt. Die Entwickler spendierten der wichtigen Funktion ein eigenes Programm.


Mit einem Klick lässt sich die neue Anti-Phishing-Funktion im Internet Explorer 7 einschalten - ein großer Schritt in Richtung persönlicher Sicherheit für Vista-Nutzer.


"Windows Defender", das Anti-Spywaretool von Microsoft, ist nun fest in Vista verwurzelt. Neben dem Phishing-Filter im IE7 wohl einer der wichtigsten Schritte in Richtung "Sicherheit des Anwenders".


Viele neue Farbschemata stehen unter Vista zur Auswahl. Neben voreingestellten Farben kann sich jeder Nutzer bequem sein eigenes Farbthema zusammenstellen.


Unter Vista kann der Speicherplatz eines eingesteckten USB-Sticks zur Erweiterung des Hauptspeichers Verwendung finden – Microsoft verspricht sich davon eine Beschleunigung der Arbeitsgeschwindigkeit.

 


Über ein Kontextmenü lassen sich Desktop-Icons in verschiedenen, voreingestellten Größen betrachten. Vor allem bei extrem hohen Auflösungen behält der Anwender so besser die Übersicht über seinen Desktop-Inhalt.


Schluss mit Pixelbrei: Alle Symbole lassen sich unter Vista in beliebiger Größe darstellen – ohne hässliche Bildpunkte.


Neu in Vista: Die Kalenderfunktion. Bequem lassen sich darüber Termine planen, verwalten und koordinieren.


Der Outlook Express-Nachfolger: Windows Mail. Neben einer neuen Optik verpassten die Entwicker dem Mail-Programm einen überfälligen Junk-Filter.


Mit bei Vista an Bord: Eine Media-Center-Oberfläche. Erneut versucht Microsoft einen Brückenkopf im Wohnzimmer der Anwender zu errichten.

  

 

 

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Release Candidate des Service Pack 2 für Windows Vista und Server 2008 frei verfügbar

Das SP2 aktualisiert alle Vista-Versionen von Starter bis Ultimate. Voraussetzung für die Installation (die bei jeder Beta-Software keinesfalls auf Produktivsystemen erfolgen sollte) ist ein bereits installiertes SP1. Beim Server 2008 war dieses schon bei der Auslieferung enthalten, bei Vista muss es hingegen zuvor installiert werden. Vista mit SP1 basiert auf dem gleichen Kernel wie der Server 2008, weshalb sich das SP2 für beide eignet.

Auf Microsofts Servern sind diverse Varianten zu finden. So existieren Stand-alone-Versionen (als exe-Dateien), die Vista-Varianten in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Japanisch und Spanisch aktualisieren (Five-language-Version, erhältlich für x86, x64 und ia64). Wer eine andere Sprachversion nutzt, braucht das größere Paket für alle 36 Sprachversionen, in denen Vista erhältlich ist (All-language-Version, ebenfalls erhältlich für x86, x64 und ia64). Die Stand-alone-Pakete für x86, x64 und ia64 sind auch zusammen als ISO-Image erhältlich (als Five language und All languages).

Die Downloadgröße unterscheidet sich je nach Version, die Bandbreite reicht von rund 350 MByte (x86 Five-language-Standalone) bis über 1,6 GByte (All-languages-ISO-Image). Deutlich kleiner fällt der Download aus, wenn man Vista oder den Server 2008 über die Windows-Update-Funktion aktualisiert, weil dann nur die Daten heruntergeladen werden müssen, die für die installierte Windows-Version erforderlich sind. Damit das klappt, ist das Setzen eines Registry-Schlüssels nötig. Ein Batch-Skript, das dieses erledigt, hat Microsoft ebenfalls zum Download bereitgestellt.

Das SP2 bringt diverse Patches mit (Übersicht). Dazu kommen aber auch Funktionserweiterungen wie das Windows Vista Feature Pack for Wireless oder Windows Search 4.0.

 

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Editorial - Aero häufigster Kritikpunkt bei Vista

Liebe Leserin, lieber Leser,

150 Millionen Mal hat sich Windows Vista inzwischen weltweit verkauft. Der häufigste Kritikpunkt an Windows Vista ist nach einer Analyse zahlreicher Nutzer-Feedbacks jedoch – zur großen Überraschung der Microsoft-Verantwortlichen – nicht etwa die Benutzerkontensteuerung, sondern die überarbeitete Oberfläche. Ob aus dieser überraschenden Erfahrung jedoch Konsequenzen für die nächste Windows-Version folgen werden, blieb offen. Microsoft-Geschäftsführer Ballmer und Bill Gates zeigten sich jedoch unbeeindruckt und verwiesen darauf, dass Windows Vista außerdem bei den neu verkauften PCs im letzten Quartal auf über 40 Prozent aller Rechner vorinstalliert ist. Windows Vista scheint also unaufhaltsam – und am 30. Juni 2008 folgt der Verkaufsstopp von Windows XP.

Sie erfahren in dieser Ausgabe Ihrer Vista-Secrets außerdem alles über die neue Suchfunktion von Vista und den Erscheinungstermin der zweiten Beta-Version de Internet Explorer 8. Wie Sie Ihr Smartphone in ein Zusatz-Display für Vista verwandeln können und schneller und effizienter häufig benötigte Verzeichnisse mit dem Windows-Explorer aufrufen, lesen Sie ebenfalls in den folgenden Zeilen.

Suchfunktion für Vista in neuer Version: Schneller indizieren, schneller suchen

Mit der neuen Version 4.0 von Windows Search ersetzt Microsoft die bisherige Suchfunktion von Windows Vista. In Version 4.0 wurden in erster Linie Verbesserungen und Optimierungen vorgenommen sowie zahlreiche Fehler und Probleme aus der Vorgänger-Version beseitigt. Das Indizieren neuer Inhalte sowie das Durchsuchen des vorhandenen Indexes soll mit der neuen Version wesentlich schneller gehen.  Außerdem können PCs im Netzwerk durchsucht werden, falls aus diesen Rechnern ebenfalls Windows Search 4.0 installiert ist. Laufwerke, die mit  BitLocker verschlüsselt sind, können ebenfalls indiziert und somit durchsucht werden.

Windows Search 4.0 kann über das Download-Center von Microsoft heruntergeladen werden. Die automatische Verteilung über die integrierte Update-Funktion von Windows Vista soll erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Falls Sie Windows Search 4.0 also bereits jetzt einsetzen möchten, klicken Sie hier:

http://download.microsoft.com/download/3/7/f/37f0e553
-3623-4dc8-90dd-1c4ac3f6e158/Windows6.0-KB940157-x86.msu

Pannenhilfe: So aktivieren Sie wieder den schnellen Fensterwechsel via Flip3D

Als Neuerung in Windows Vista wurde der schnelle Wechsel zwischen geöffneten Programmen via Flip3D eingeführt; eine Funktion, die das optisch sehr ansprechende Scrollen durch alle offenen Fenster in 3D ermöglicht. Viele Anwender nutzen diese Funktion zuerst sehr oft, doch der visuelle Reiz nutzt sich schnell ab. Die Folge: Flip3D wird von der Taskleiste verbannt – und steht auch nicht mehr so ohne Weiteres zur Verfügung, falls Flip3D doch wieder eingesetzt werden soll. Doch mit den folgenden Schritten können Sie das Flip3D-Symbol in der Taskleiste wiederherstellen:

  1. Überprüfen Sie zuerst, dass die Taskleiste nicht fixiert ist, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle innerhalb der Taskleiste klicken. Entfernen Sie dann das Häkchen vor der Option „Taskleiste fixieren“, die Sie im unteren Bereich des Kontextmenüs finden.
  2. Klicken Sie dann erneut mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich innerhalb der Schnellstart-Leiste und wählen Sie den Befehl „Ordner öffnen“ aus dem Kontextmenü aus.
  3. In dem sich daraufhin öffnenden Fenster klicken Sie auf „Datei/Neu/Verknüpfung“ und geben als Ziel für diese Verknüpfung „rundll32 dwmapi #105“ ein. Klicken Sie dann auf „Weiter“ und legen Sie als Bezeichnung „Flip3D“ fest.

Dadurch steht Ihnen die Flip3D-Verknüpfung ab sofort wieder zur Verfügung. Diese Verknüpfung können Sie natürlich auch auf dem Desktop anlegen oder „rundll32 dwmapi #105“ in der Steuerungs-Software Ihrer Maus als Befehl für die mittlere Maustaste bzw. das Scrollrad festlegen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Flip3D nur bei aktiviertem Aero zur Verfügung steht. Falls Sie Windows Vista Home Basic einsetzen, steht Ihnen Flip3D generell nicht zur Verfügung.

So deaktivieren Sie nicht benötigte Vista-Funktionen und beschleunigen Ihr System

Viele Windows-Funktionen werden von zahlreichen Anwendern niemals benutzt, sind aber dennoch vorhanden und bremsen – je nach Funktion und Einsatzgebiet – das System mehr oder minder heftig aus. Nicht benötigte Funktionen sollten also deaktiviert werden, um das System zu beschleunigen oder um zumindest mehr kostbaren Arbeitsspeicher freizugeben. Unter Windows XP mussten Windows-Funktionen noch umständlich deinstalliert werden, wenn der Anwender keinerlei Verwendung mehr dafür hatte. Windows Vista ist da wesentlich bequemer und komfortabler: Dort können Sie Windows-Funktionen einfach via Mausklick deaktivieren und bei Bedarf auch wieder aktivieren. Eine nervige Neuinstallation wie bei Windows XP entfällt also völlig.

  1. Klicken Sie dazu auf das Vista-Symbol und tippen Sie anschließend „optionalfeatures“ in das Suchfeld ein. Bestätigen Sie diesen Befehl mit einem Druck auf die Eingabetaste.
  2. Ein neues Fenster erscheint jetzt auf Ihrem Bildschirm, in dem die vorhandenen Windows-Funktionen angezeigt werden. Je nach Systemgeschwindigkeit kann es einige Sekunden dauern, bis Vista die benötigten Informationen aufbereitet hat.

Anschließend können Sie die gewünschten Funktionen deaktivieren, für die Sie keine Verwendung haben. Für einen normalen Rechnerbetrieb unnötig sind beispielsweise die Spiele sowie Ultimate-Extras wie DreamScene.

Überflüssige Befehle vom Windows Media Player aus dem Kontextmenü verbannen

Das Kontextmenü ist Segen und Fluch zugleich: Segen, weil Sie darüber etliche Befehle schnell und bequem auswählen können. Fluch, weil es sich dabei eben um etliche Befehle handelt, von denen im Alltag lediglich eine kleine Zahl permanent benötigt wird. Anwendungen wie der Media Player von Windows klatschen jedoch gleich eine ganze Handvoll von Befehlen ins Kontextmenü, die kaum ein Anwender jemals nutzt. Falls Sie also auch niemals Befehle wie „Zur Synchronisierungsliste hinzufügen“ oder „In Warteschlange aufnehmen“ aus dem Kontextmenü auswählen möchten, dann können Sie diese Befehle auch entfernen:

  1. Rufen Sie dazu den Registrierungseditor auf, indem Sie auf das Vista-Symbol klicken und anschließend „regedit“ ins Suchfeld eintippen.
  2. Navigieren Sie dann zu dem Schlüssel „HKEY_CLASSES_ROOT/CLSID/{CE3FB1D1-02AE-4a5f-A6E9-D9F1B4073E6C}“. Dieser Schlüssel ist für den Kontextbefehl „Wiedergabe“ zuständig.  Legen Sie vor dem Löschen unbedingt eine Sicherheitskopie dieses Registry-Schlüssels an, indem Sie auf „Datei/Exportieren“ klicken. Löschen Sie diesen Schlüssel erst, wenn Sie eine Sicherheitskopie angelegt haben.
  3. Die Kontextmenü-Befehle „Zur Wiedergabe hinzufügen“ sowie „Zur Wiedergabeliste hinzufügen“ entfernen Sie, indem Sie den Schlüssel „{F1B9284F-E9DC-4e68-9D7E-42362A59FOFD}“ löschen. Legen Sie auch hier vorher unbedingt eine Sicherheitskopie an.
  4. Den Befehl „Zur Synchronisierungsliste hinzufügen“ und den Befehl „Zur Brennliste hinzufügen“ löschen Sie, indem Sie den Schlüssel „{8DD448E6-C188-4aed-AF92-44956194EB1F}“ entfernen. Auch hier gilt, dass Sie vorher eine Sicherheitskopie anlegen sollten.

Sie können natürlich auswählen, welchen der drei Schlüssel Sie löschen bzw. welche Befehle Sie aus dem Kontextmenü entfernen möchten. Es ist nicht notwendig, alle drei Schlüssel zu löschen, wenn Sie beispielsweise den Befehl „Zur Synchronisierungsliste hinzufügen“ beibehalten möchten, weil Sie Ihren MP3-Player mit dem Media Player synchron halten.

Zweite Beta-Version vom Internet Explorer 8 kommt im August

Obwohl sich der Firefox-Browser immer mehr Marktanteile einverleiben kann, bleibt der Internet Explorer weiterhin der Platzhirsch. Damit das auch so bleibt und im Idealfall abspenstige Nutzer wieder zurückerobert werden, soll mit dem Internet Explorer 8 vieles richtig gemacht werden, was Microsoft jahrelang falsch gemacht hat: Der Internet Explorer 8 soll einfacher zu bedienen sein, schneller reagieren und bislang vermisste Funktionen bieten. Zwar existiert bereits eine erste Beta-Version, doch diese richtet sich vorwiegend an Web-Entwickler und Designer – doch die für August angekündigte Beta 2 soll die Allgemeinheit ansprechen.

Mit dieser zweiten Beta-Version will Microsoft möglichst viel Feedback von einer möglichst weit gestreuten Nutzerschar erhalten. Dieses Feedback soll anschließend genutzt werden, um den Internet Explorer 8 zu optimieren und bislang enthaltene Fehler auszumerzen. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden, sobald Internet Explorer 8 Beta 2 heruntergeladen werden kann.

Smartphone als zusätzliches Display für die SideShow-Funktion von Vista nutzen

In Windows Vista hat Microsoft eine Funktion integriert, die auf dem Papier durchaus beeindruckend und nützlich klingt, in der Praxis aber bislang von nahezu allen Herstellern schmählich ignoriert wird: Die SideShow-Technologie ermöglicht es, wichtige Infos auf einem separaten Display anzuzeigen, ohne dass der Rechner bzw. das Betriebssystem dazu hochgefahren werden muss.

Doch jetzt kommt langsam Bewegung in diese vernachlässigte Funktion, denn die SideShow-Entwickler haben eine Preview-Version von SideShow for Windows Mobile veröffentlicht: Damit ist es möglich, ein Smartphone mit Windows Mobile 5 oder 6als Betriebssystem in ein Zusatz-Display zu  verwandeln und mit SideShow zu nutzen. Die einzige technische Voraussetzung sollten nahezu alle Handys und auch viele PCs erfüllen: Sowohl Smartphone als auch Rechner müssen über Bluetooth verfügen.

Laut den verantwortlichen Entwicklern bei Microsoft sind zahlreiche Anwendungs-Szenarien denkbar: So könnte das Smartphone beispielsweise als Fernbedienung für den Windows Media Player fungieren oder PowerPoint-Präsentationen damit gesteuert werden. Die zusätzlichen Notizen zu einer Präsentation könnten dabei ebenfalls auf dem Handy-Display angezeigt werden.

Die Preview Version von SideShow for Windows Mobile können Sie hier herunterladen:

www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=79f19684
-f862-4e02-a2b0-0003b4565f34&displaylang=en

Eine Installations-Anleitung in englischer Sprache finden Sie unter:

http://forums.microsoft.com/msdn/ShowPost.aspx?PostID=3432560&SiteID=1

So entlarven Sie Arbeitsspeicher-Fehler unter Vista

Wenn Sie Ihr Rechner mit sporadischen Abstürzen nervt, die obendrein nicht reproduzier sind, dann ist oftmals keine fehlerhaft programmierte Anwendung schuld daran, sondern ein defekter RAM-Baustein. Windows Vista liefert jedoch standardmäßig ein Diagnose-Tool mit, das Ihnen dabei hilft, die Fehlerquelle ausfindig zu machen: Das „Speicherdiagnosetool“ testet den Arbeitsspeicher mit verschiedenen Zugriffsmustern.

Um Ihren Arbeitsspeicher auf Herz und Nieren zu testen, sind lediglich folgende Schritte notwendig:

  1. Klicken Sie auf das Vista-Symbol und wählen Sie anschließend „Systemsteuerung/Verwaltung“ aus.
  2. Dort finden Sie das „Speicherdiagnosetool“, das Sie mit einem Doppelklick mit der linken Maustaste starten können.

Jetzt können Sie auswählen, ob der Test sofort beginnen soll oder nach dem nächsten Neustart Ihres Rechners. Beachten Sie bitte, dass Sie unbedingt alle geöffneten Dateien speichern sollten, falls Sie den Arbeitsspeicher sofort überprüfen lassen möchten. Andernfalls kann es zu Datenverlust kommen, falls Sie etwa gerade ein Dokument in Word bearbeitet und die letzten Änderungen noch nicht gespeichert haben.

So testen Sie Ihren Arbeitsspeicher, wenn Vista nicht mehr startet

Wenn Ihr Rechner erst gar nicht mehr hochfährt, sondern sich bereits beim Start aufhängt, dann sollten Sie von der Installations-CD von Vista booten. Klicken Sie dann im ersten Fenster auf „Weiter“ und wählen Sie anschließend „Computerreparaturoptionen“ aus. Dort klicken Sie erneut auf „Weiter“ und wählen dann das „Windows-Speicherdiagnose-Tool“ aus.

Sie können auch genau festlegen, wie der Speichertest ablaufen soll: Drücken Sie dazu die [F1]-Taste, um das Optionsmenü aufzurufen. Der Modus „Basic“ führt lediglich einen schnellen Speichertest durch, der drei verschiedene Zugriffs-Algorithmen testet und mit knapp 2 Minuten schnell durchgeführt ist. Wesentlich länger dauert der „Extended“-Modus, der dafür jedoch auch deutlich gründlicher zu Werke geht: Mit 17 verschiedenen Algorithmen wird der Speicher mehrere Stunden lang getestet. Sie sollten diesen Test-Modus deshalb am besten über Nacht ausführen.

Hinweis: Einen defekten Speicherriegel kann das Speicherdiagnosetool natürlich nicht reparieren. Es kann Ihnen jedoch Gewissheit geben über die Ursache der sporadischen Abstürze Ihres Rechners. Den defekten Speicherriegel müssen Sie jedoch austauschen.

So umgehen Sie die Benutzerkontensteuerung bei bestimmten Anwendungen

Die Benutzerkontensteuerung ist zwar arg nervig, aber trotzdem – oder gerade deshalb – ein sinnvoller Beitrag, um unter Vista die Sicherheit zu erhöhen. Doch wenn die Benutzerkontensteuerung immer wieder bei bestimmten Anwendungen anspringt, dann kann der Nervfaktor schnell in ungeahnte Höhen schnellen. Doch mit einem kostenlosen Microsoft-Tool können Sie bestimmte Anwendungen von der Kontrolle durch die Benutzerkontensteuerung entbinden:

  1. Klicken Sie auf das Vista-Symbol und wählen Sie anschließend „Alle Programme/Microsoft Application Compatibility Toolkit“ aus. Klicken Sie dort mit der rechten Maustaste auf „Compatibility Administrator“ und wählen Sie den Befehl „Als Administrator ausführen“ aus dem Kontextmenü.
  2. Bestätigen Sie die Warnhinweise der Benutzerkontensteuerung. Das Application Compatibility Toolkit wird jetzt gestartet.
  3. Klicken Sie jetzt mit der rechten Maustaste auf „New Database(1) [Untitled_1]“ und wählen Sie anschließend „Create New/Application Fix“ aus.
  4. Im Fenster „Program Information“ tragen Sie im Bereich „Name of the program to be fixed“ den Namen des Programms ein, die nicht von der Benutzerkontensteuerung überwacht werden soll.
  5. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Browse“ und wählen Sie dann die ausführende Datei der Anwendung aus, die Sie von der Überwachung ausschließen möchten. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Weiter“ und wählen Sie dann die Option „None“ aus.
  6. Ein erneuter Klick auf die „Weiter“-Schaltfläche führt Sie zu dem Dialog, der darüber entscheidet, ob die Benutzerkontensteuerung aktiv wird: In der Liste „Compatibility Fixes“ wählen Sie die Option „RunAsInvoker“ aus, indem Sie ein Häkchen in das Auswahlfeld vor dieser Option setzen.
  7. Nun ist noch ein Klick auf „Weiter“ und abschließend auf die „Fertigstellen“-Schaltfläche erforderlich, um die Anwendung der Datenbank hinzuzufügen. Über das Menü „File/Save as“ können Sie die Datenbank jetzt abspeichern. Vergeben Sie dazu einen beliebigen Namen und Speicherort wie beispielsweise „C:Anwendungen_Ausnahmen.SDB“.

 

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Sicherungsdaten von SP 1 löschen und Plattenplatz freigeben

Nachdem das erste Service Pack für Windows Vista erfolgreich auf dem Rechner gelandet ist, verbleibt aus Sicherheitsgründen ein Backup der ursprünglichen Dateien im System. Diese Datensicherung wird benötigt, um das Service Pack 1 im Notfall wieder deinstallieren zu können. Da diese Datensicherung jedoch gut und gern zwischen 600 bis 800 Megabyte an kostbarem Festplattenplatz verschlingt, können Sie die Sicherungsdaten auch entfernen lassen. Insbesondere bei Notebooks zählt mitunter ja jedes Quäntchen Speicherplatz. Durch die Installation des SP 1 ist auch ein Kommandozeilen-Werkzeug auf Ihrem Rechner gelandet: Mit dieser Datei namens „vsp1cln.exe“, die im Verzeichnis „C:WindowsSystem32“ liegt, können Sie die Backup-Daten löschen lassen:

  1. Öffnen Sie dazu die Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten, indem Sie auf das Vista-Symbol und anschließend „Alle Programme/Zubehör“ auswählen. Klicken Sie dort mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung“ und wählen Sie „Als Administrator ausführen“ aus dem Kontextmenü aus.
  2. Wechseln Sie anschließend in das Verzeichnis „C:WindowsSystem32“, indem Sie den Befehl „cd C:WindowsSystem32“ eingeben.
  3. Tippen Sie jetzt den Befehl „vsp1cln.exe /verbose“ ein und drücken Sie die Eingabetaste. Bestätigen Sie die nun auftauchende Sicherheitsabfrage mit einem Druck auf die [J]-Taste.

Das Entfernen der Backup-Daten nimmt einige Zeit in Anspruch. Abschließend erhalten Sie eine Erfolgsmeldung, dass die Dateien entfernt wurden.

Hinweis: Bitte berücksichtigen Sie, dass das Service Pack 1 für Windows Vista nicht mehr deinstalliert werden kann, sobald Sie die oben aufgeführten Schritte durchgeführt haben. Sie sollten die Sicherungsdaten deshalb erst dann löschen, wenn Sie Ihr System auf Herz und Nieren mit dem SP 1 getestet und keine Fehler festgestellt haben.

Windows Vista Service Pack 1: Installation des Service Packs blockieren

Die automatische Installation des Service Pack 1 kann übrigens auch geblockt werden – dies ist insbesondere für den Einsatz von Windows Vista in Unternehmen sinnvoll, die vorm Wechsel auf SP 1 erst eventuelle Probleme mit Software von Drittanbietern beheben lassen wollen. Das Blocker-Tool verschafft dafür mehr Zeit für Tests, in denen eventuelle Probleme festgestellt werden können.

Windows Vista Service Pack 1 kann mit dem Blocker-Tool ein Jahr lang blockiert werden. Danach erfolgt zwangsläufig die automatische Auslieferung. Die Installation des Service Pack 1 erfolgt natürlich in keinem Fall vollautomatisch, sodass auch weiterhin die Möglichkeit besteht, die Installation zu verhindern. Bei mehreren Rechnern jedoch eine zeitaufwendige Prozedur, die auch aus Sicherheitsgründen definitiv nicht zu empfehlen ist: Die Sicherheits-Updates im Service Pack 1 sind Pflicht für einen ungestörten Aufenthalt im Netz.

Download von Windows Service Pack Blocker Tool:

www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=
d7c9a07a-5267-4bd6-87d0-e2a72099edb7&DisplayLang=en

So schrumpfen Sie Ihre TV-Aufnahmen

Über das Windows Vista Media Center lassen sich problemlos auch das aktuelle TV-Programm aufnehmen – doch das Media Center speichert die Dateien in dem Format „*.dvr-ms“ ab: Dieses Format beinhaltet MPEG2-Dateien, die riesengroß sind und enorm viel Plattenplatz belegen. Für einen Sonntagabend-Spielfilm fallen locker 4-5 Gigabyte Datenmaterial an. Für eine dauerhafte Archivierung natürlich viel zu groß, doch das kostenlose Tool „MCE Buddy“ komprimiert diese Aufnahmen mühelos in ein anderes Format: Neben DivX und WMV steht auch das sehr effiziente und qualitativ hochwertige H.264/MPEG4-Format zur Verfügung.

Die Konfiguration geht schnell und einfach von der Hand – etwas länger dauert dann das Konvertieren der Dateien, da es sich dabei um einen recht rechenintensiven Prozess handelt. Empfehlenswert ist deshalb ein leistungsstarker Rechner mit Dual Core-Prozessor. Da MCE Buddy jedoch seine Arbeit klaglos im Hintergrund verrichtet, ist Surfen im Internet oder Briefeschreiben weiterhin problemlos möglich. Ein ressourcenhungriges Programm/Spiel sollten Sie jedoch nicht starten, während MCE Buddy eine Media Center-Aufnahme konvertiert.

Download von MCE Buddy: http://mcebuddy.com

Netzwerk-Traffic in der Sidebar kontrollieren

Tagtäglich rauschen Unmengen an Daten durch die DSL-Leitung, sodass es doch interessant zu sehen ist, mit welcher Geschwindigkeit Webseiten und Dateien über die Datenautobahn rasen. Mit dem Sidebar-Gadget „Network Traffic“  können Sie die momentane Down- und Upload-Geschwindigkeit überwachen und über einen Graphen auch den Geschwindigkeitsverlauf der letzten Zeit betrachten. Falls mehrere Netzwerkkarten vorhanden sind, kann außerdem auch aus diesen Karten auswählen – also beispielsweise Netzwerkverkehr ebenso überwachen wie die Daten, die über WLAN auf dem Rechner landen.

Download von Network Traffic-Gadget:

http://blog.orbmu2k.de/sidebar-gadgets/network-traffic-sidebar-gadget/

Lautstärkeregelung und 5.1-Soundumgebungen über Sidebar regeln

Die Zeiten, in denen PCs nur als ‚bessere Schreibmaschine‘ genutzt wurden, sind endgültig passé: Mittlerweile haben Multimedia-Rechner Einzug gehalten, die Musik und Filme wiedergeben – auch für Stereoanlage bzw. Fernseher.  Da die Lautstärke deshalb immer wieder an die jeweilige Position im Raum angepasst werden muss – mal sitzt man vorm Rechner, mal vorm Fernseher und genießt einen Film, der vom PC abgespielt wird – lohnt sich ein Blick auf „Volume Control Reloaded“: Damit kann nicht nur die Lautstärke generell geregelt werden, sondern auch für jeden Kanal einzeln. Ideal geeignet für 5.1-Anlagen, die an den PC angeschlossen sind. Da sich verschiedene Profile anlegen lassen, kann für jede Position im Raum bzw. jeden Anwendungszweck ein eigenes Profil mit individuellen Lautstärke-Einstellungen angelegt werden.

Download von Volume Control Reloaded-Gadget:

http://blog.orbmu2k.de/sidebar-gadgets/volume-control-sidebar-gadget/#more-23/

Pannenhilfe: .NET Framework trotz Fehlermeldung installieren

Immer mehr Anwendungen erfordern, dass das .NET Framework installiert ist, um ordnungsgemäß ausgeführt werden zu können. Doch bei der Installation der neuesten Version von .NET Framework kann es zu einem Fehler kommen, falls sich verschiedene Versionen des .NET Frameworks in die Quere kommen. Auch eine Deinstallation der betreffenden Versionen hilft in dem Fall nicht weiter. Microsoft bietet deshalb ein kostenfreies Tool an, mit dem Sie frühere Versionen von .NET Framework absolut rückstandslos von Ihrem System entfernen können: Das „.NET Cleanup Tool 6“ steht zwar nur in englischer Sprache zur Verfügung, lässt sich aber schnell und einfach bedienen:

  1. Wählen Sie auf der Download-Webseite die Verknüpfung „updated version of the .NET Framework cleanup tool“ und laden Sie anschließend das Tool herunter.
  2. Entpacken Sie die Anwendung und starten Sie dann die Datei „Cleanup_tool.exe“.
  3. Wählen Sie anschließend die Schaltflächen „Yes“ bzw. „Ja“, „Yes“ und „Cleanup now“ aus, um alle vorhandenen Versionen von .NET Framework rückstandslos zu entfernen.

Starten Sie anschließend Ihr System neu und führen Sie eine Neuinstallation von .NET Framework durch.

Download von .NET Cleanup Tool:

http://blogs.msdn.com/astebner/archive/2007/08/22/4516899.aspx

Datenbank mit den Ausnahmen installieren

Jetzt ist es noch notwendig, die Datenbank mit den Ausnahmen im System zu verankern:

  1. Dazu starten Sie die Kommandozeile, indem Sie den Befehl „cmd“ in das Suchfeld im Vista-Startmenü eingeben.
  2. Geben Sie in der Kommandozeile anschließend den Befehl „sdbinst C:Anwendungen_Ausnahmen.SDB“ ein. Dieser Befehl installiert die Datenbank; wenn Sie anschließend eine der Anwendungen aufrufen, die Sie als Ausnahme definiert haben, dann startet die Anwendung zukünftig ohne nervige Rückfragen der Benutzerkontensteuerung.

Dies klappt übrigens auch bei einem Benutzerkonto, das nur über eingeschränkte Nutzerrechte verfügt. Weitere Anwendungen fügen Sie zur Ausnahme-Datenbank hinzu, indem Sie die oberen Schritte erneut durchführen, mit denen Sie die erste Anwendung in die Datenbank aufgenommen haben.

Download von Application Compatibility Toolkit:

www.microsoft.com/germany/technet/prodtechnol/windowsvista/appcompat/tools.mspx

So löschen Sie Dateien endgültig

Wenn Sie eine Datei unter Windows Vista löschen, ist sie nicht wirklich gelöscht, sondern kann mit einfach zu bedienenden Tools problemlos wiederhergestellt werden. Erst der Einsatz eines speziellen Programms wie „Eraser“ löscht Dateien sicher und endgültig: Dazu überschreibt das Tool mit dem martialischen Namen die gelöschten Dateien bis zu 35 Mal mit Zufallszahlen, um eventuelle Ansatzpunkte zur Wiederherstellung definitiv zu vernichten. Außerdem ist auch das zeitgesteuerte Überschreiben von Daten möglich, sodass Sie beispielsweise alle Daten aus dem Cache Ihres Browsers zu einer bestimmten Uhrzeit löschen lassen können.

Eine Rekonstruktion der gelöschten Daten ist dann selbst für Spezialisten nicht mehr möglich. Ideal, wenn Sie einen alten PC oder eine ausgemusterte Festplatte verkaufen möchten – aber nicht auch Ihre gesamten Daten, die darauf gespeichert sind.

Hinweis: Auf Wunsch wiederholt Eraser das Überschreiben der gelöschten Dateien in regelmäßigen Abständen. Außerdem steht auch eine spezielle 64Bit-Version zum Herunterladen bereit, die Sie benötigen, falls Sie eine 64Bit-Version von Windows XP bzw. Windows Vista einsetzen.

Download von Eraser: www.heidi.ie/eraser

So sichern Sie die Konfiguration Ihrer Vista-Sidebar

Zahlreiche Gagdets werben um die Gunst des Anwenders, doch der Platz in der Vista-Sidebar ist trotz 22 Zoll-Monitore dennoch begrenzt. Deshalb kann es sinnvoll sein, die Konfiguration der aktuellen Gagdets abzuspeichern, um neue Gadgets auszuprobieren und dennoch die Einstellungen bequem wieder zurückspielen zu können. Außerdem kommt es seit dem Vista Service Pack 1 immer wieder vor, dass sich die Einstellungen der aktiven Sidebar-Gadgets ohne Einfluss des Anwenders ändern. Grund genug also, um eine Sicherung der Konfigurationsdatei durchzuführen:

  1. Diese Datei finden Sie im Verzeichnis „C:UsersBenutzernameAppDataLocalMicrosoftWindows Sidebar“. Beachten Sie dabei bitte, dass „Benutzername“ dabei der Name des Benutzers sein muss, dessen Sidebar-Einstellungen Sie sichern möchten.
  2. Bei der Konfigurationsdatei handelt es sich um die Datei „settings.ini“, die Sie zum Sichern an einen beliebigen Ort auf Ihrer Festplatte kopieren.

Falls Sie Ihre Sicherungsdatei zu einem späteren Zeitpunkt einspielen möchten, müssen Sie die Sidebar zuvor beenden. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Sidebar-Symbol im Systemtray neben der Systemuhr und wählen „Beenden“ aus dem Kontextmenü aus. Danach können Sie die settings.ini-Datei im Windows-Explorer überschreiben.

Zuletzt geöffnete Ordner bei Neustart wieder öffnen

Windows XP und Windows Vista schließen vor dem Herunterfahren alle geöffneten Fenster automatisch – unpraktisch, wenn Sie beim nächsten Systemstart erneut auf diese Ordnerfenster wieder zugreifen möchten. Deshalb können Sie durch einen kleinen Eingriff in den Ordneroptionen Windows dazu bewegen, diese Fenster auch beim nächsten Systemstart wieder anzuzeigen:

  • Öffnen Sie dazu den Windows-Explorer und klicken Sie auf „Extras/Ordneroptionen“.
  • Wechseln Sie auf das Register „Ansicht“ und aktivieren Sie im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen“. Bei Windows Vista ist diese Option die vorletzte Option von unten, während sie sich bei Windows XP ganz unten befindet.

Beim nächsten Start Ihres Rechners werden Ihnen alle zum Zeitpunkt des Herunterfahrens geöffneten Ordnerfenster angezeigt.

Hinweis: Dies funktioniert natürlich nur, wenn Sie die geöffneten Fenster nicht manuell schließen, da Windows dann ja sehr folgerichtig davon ausgeht, dass diese Ordnerfenster geschlossen werden sollen.

Sprachsteuerung von Vista versteht jetzt auch Makros

Die Sprachsteuerung von Vista fristet zwar ein Schattendasein, wird aber in nächster Zeit um ein sinnvolles Feature erweitert: Mit „Windows Vista Speech Recognition Macros“ (WSRMacros) wird die Sprachsteuerung um eine Makrofunktion erweitert. Dadurch können eigene Makros erstellt werden, die dann durch Sprachbefehle ausgeführt werden. Dabei kann es sich um simple Befehle ebenso handeln wie um komplizierte Abfolgen einzelner Schritte, die mit den Bordmitteln von Vista oder mithilfe von oder JavaScript umgesetzt wurden.

Hinweis: Bei dem Tool handelt es sich um eine Vorabversion, die von den Microsoft-Verantwortlichen als ‚Pre-Beta‘ eingestuft wird, also ein Vorläufer einer Beta-Version. Deshalb sind auch noch nicht alle Funktionen implementiert und mit dem Auftauchen von Fehlern und Programmabstürzen sollte gerechnet werden. Desweiteren wird bislang lediglich die englische Vista-Version unterstützt; Anwender von Vista Ultimate können jedoch die englische Sprachversion als Ultimate-Extra herunterladen.

Download von WSRMacros:

www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=
fad62198-220c-4717-b044-829ae4f7c125&displaylang=en

Ausführliche Infos zu WSRMacros finden Sie in den englischsprachigen ‘Release Notes’; dort wird auch auf die Benutzung eingegangen:

http://download.microsoft.com/download/5/7/c/57c39677-6142-4a47-8681-3d10d0e76caa/
WSR%20Macros%20Technical%20Preview%20Release%20Notes.doc

 
 


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