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Nudelschnellgericht
mein absolutes Nudelgericht unter den Schnellen
Zutaten:
250 g Spiralennudeln oder Gabelspaghetti 1 dicke Zwiebel, 2 Mettwürstchen, 1 Paprikaschote
Zubereitung:
Die Zwiebeln würfeln, Mettenden in Scheiben schneiden, in Margarine dünsten, die Paprika dazu geben und mitdünsten lassen, den Brühwürfel dazu geben. Wenn alles schön angeschmort ist, die ungekochten Nudeln dau geben. 3/4 l Wasser drauf und unter gelegentlichem Umrühren das Ganze zum Kochen bringen. So lange kochen, bis das Wasser verkocht ist.
Hmmmmm, lecker!
Beste Bohnensuppe der Welt
Alkoholfreies für die Cocktailzeit
Virgin
Bloody Mary ist die Variante ohne Alkohol des weltweit berühmten Bloody
Mary Cocktails, der gegen Kater helfen soll. Der Drink wird mit, für
Cocktails, völlig ungewöhnlichen Zutaten wie Tomatensaft und Gewürzen
wie Selleriesalz, Worcestersauce, Tabasco und Pfeffer gemixt. Hinzu
kommt bei der alkoholfreien Variante frisch gepresster Limettensaft.
Außerdem ist der Anteil an Tomatensaft höher. Den sehr speziellen
Geschmack sollte man mal selber probieren!
Virgin Bloody Mary Rezept für Cocktail ohne Alkohol - Zutaten 16 cl Tomatensaft 1-2 cl Limettensaft (frisch gepresst) Tabasco (1 Spritzer) Worcestersauce (1 Spritzer) schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen) Selleriesalz
Zunächst
die Gewürze (schwarzer Pfeffer, Selleriesalz, Tabasco, Worcestersauce)
in ein Longdrinkglas auf Eiswürfel geben. Der Limettensaft kommt nun
hinzu. Am Ende mit Tomatensaft das Glas füllen und umrühren. Mit einer
Zitronenscheibe garnieren. Fertig! Oftmals wird auch eine Stangensellerie ins Glas gesteckt.
Dieses Gulasch-Rezept wurde mir von einem ehemaligen ungarischen
Kollegen gezeigt, es ist also so original ungarisch, wie es nur sein
kann.
Rindfleisch (Rinderwade, Rinderhals), sofern nicht bereits fertiges
Gulaschfleisch gekauft, in relativ große Stücke (meine Kollege sagte:
'So große wie ein Kindäfaust') schneiden. Zwiebeln in Streifen
schneiden. Es soll die gleiche Volumenmenge Zwiebeln wie Fleisch sein.
Also: Eine Schüssel voll Fleisch = die gleiche Schüssel voll
Zwiebelstreifen. Keine Angst, der Großteil der Zwiebeln verkocht und
gibt eine herrlich sämige Soße.
Die Zwiebeln in Öl oder noch besser in Schweineschmalz goldbraun
anbraten. Danach kleine getrocknete Paprikaschoten (die höllisch
scharfen!) oder Chilischoten zerbröseln und zugeben. Die Menge hängt
von der persönlichen 'Schärferesistenz' ab. Gulasch darf ruhig
pikant-scharf sein aber nicht so scharf, dass es einem die Zunge
wegätzt. Dann das Fleisch zu den Zwiebeln geben, salzen und pfeffern und
rundherum anbraten. Dabei tritt Fleischsaft aus. Diesen nicht
abschöpfen oder wegschütten sondern vollständig einkochen lassen, bis
das Fleisch wieder zu braten anfängt. In der Zwischenzeit aus etwa den gleichen Teilen Majoran, Kümmel,
Zitronenschale und zwei bis drei Zehen Knoblauch das Gulaschgewürz
herstellen. Dabei alle Zutaten mit einem Messer so klein wie möglich
hacken bis eine Paste ensteht. (Kleiner Tip: Ein Tropfen Öl auf der
Arbeitsfläche verhindert, dass der Kümmel beim Hacken quer durch die
ganze Küche springt). Das Fleisch dann rund herum anbräunen und anschließend mit
Paprikapulver bestäuben und das Gulaschgewürz zugeben. Dabei erst mal
vorsichtig mit dem Gulaschgewürz sein. Die Mischung ist ziemlich
intensiv also lieber später noch mal nachwürzen.
Die Gewürze kurz mitbraten aber nicht zu lange, da Paprikapulver
sonst bitter wird. Mit Rotwein ablöschen und dabei alles, was am
Topfboden angebraten ist, durch Rühren lösen. Den Rotwein einkochen
lassen, bis das Fleisch wieder brät. Dann mit Brühe auffüllen bis das
Fleisch gerade bedeckt ist. Alles langsam köcheln lassen, bis das Fleisch gar und butterzart
ist. Das kann schon mal 2 Stunden oder länger dauern. Je länger das
Gulasch kocht, desto besser ist es und desto gehaltvoller ist die Soße.
Zum Schluss sollte man das Fleisch ohne Mühe mit einem Löffel zerteilen
können und die Soße sollte ziemlich dick und sämig sein.
Mein ungarischer Kollege sagte, ein Gulasch müsse dreimal
anbrennen: Einmal beim Ansetzen, einmal beim Kochen und einmal beim
Aufwärmen. Ob man diesen Tip beherzigt, bleibt jedem selbst überlassen
:-)
Zu Gulasch schmecken bspw. Schupfnudeln, Semmelknödel, Spätzle, Bandnudeln oder 'Csipetke", ungarische Teigfleckerl.
Übrigens: Gulasch ist eines der Gerichte, dass besser wird, je
größer die gekochte Menge ist. Und wer einmal die Gelegenheit hat,
Gulasch zu essen, das in einem Dreibein-Topf direkt über einem
Lagerfeuer gekocht wurde - unbedingt probieren!
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