>>ACHTUNG!!!<<...Der Tierschutz braucht Eure Hilfe!!!

Alte Staffordshire Hündin ausgesetzt... !!Vor dem Tierheim Helenenhof in Köln Hürth,
wurde bei eisiger Kälte eine alte Staffordshire-Hündin ausgesetzt.
Ihr Gesundheitszustand war sehr schlecht und sie wurde wahrscheinlich auch
misshandelt!!! Sie hat diese Tortur nicht überlebt!!
Sollten Sie Hinweise zu diesem Hund haben, bitte schreiben Sie uns an :
info@tierschutzverein-hagen.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können   oder rufen Sie uns an.
Hinweise werden vertraulich behandelt.
Lesen Sie den Bericht des Tierheims Helenhof hier:

Es gibt gute und schlechte Tage, es gibt aber auch die ganz miesen Tage

im Tierheim! Heute war leider so ein Tag. Heute früh fanden Mitarbeiter

ein unerwartetes “Päckchen” unter unserem Briefkasten. Zwei traurige

Augen schimmerten ins Dunkle, zeigten aber ansonsten keine Reaktion.

Eine alte Staff Hündin, sie wusste gar nicht wie ihr geschah, sie wurde

einfach in der Kälte nachts von ihren Besitzern vor dem Tor regelrecht

entsorgt! Sie regte sich nicht einmal, als wir versucht haben sie anzufassen,

sie zu beruhigen, dass alles wieder gut wird und sie mit einer warmen Decke

zu bedecken und ins Warme zu bringen. Die Kleine war sogar schon zu schwach,

um überhaupt alleine in den Zwinger zu gehen! Wir verstanden es nicht, wie

Menschen einen alten Hund, der aufgrund seiner Rasse keine Unterwolle besitzt,

einfach so in die Kälte schicken!  Aber es kam noch schlimmer. “Omi”, wie sie

gleich von allen genannt wurde, war körperlich in einem katastrophalen Zustand.

Ihr ganzer Körper war von Tumoren übersät, ein großes Hämatom lässt uns

außerdem befürchten, dass sie den einen oder anderen Tritt von Menschen

abbekommen haben wird. Die alte Steff Hündin musste Riesenqualen über sich

ergehen lassen, ihr ganzer Körper schmerzte, ihr Bauch war bereits aufgequollen,

sie konnte sich nicht einmal mehr auf ihren Beinen halten, die Unterkühlungen,

die sie in der Nacht zusätzlich erlitten hatte, taten ihr Übriges. Wir mussten “Omi”

noch am selben Tag einschläfern. Wenigstens konnten wir sie von ihren Höllenquallen

erlösen, wenigstens konnte sie in unseren Armen sterben…

Wir verstehen es nicht, wieso lassen Menschen ihren offensichtlich schwer kranken

Hund so leiden, wieso entledigen sie sich ihres Hundes auf diese feige und armselige

Weise?! Wir sind wütend und traurig und geben die Hoffnung nicht auf,

dass wir noch herauskriegen, wer Dich so im Stich gelassen hat!

Hier ein Photo von Omi, als wir sie in unserem Aufenthaltsraum nahmen,

damit sie sich auffärmen konnte.

Wenn es geht, machen Sie die Geschichte publik, damit wir diese Leute finden

und anzeigen können! Wir befürchten, dass sie nicht aus dem direkten Umkreis

kommen, weil die Gefahr zu groß wäre, dass jemand den Hund erkennt. Bitte

versuchen Sie uns zu helfen!!!

Gute Reise "OMI"...mögest Du hinter der Regenbogenbrücke endlich

    den Frieden und die Liebe finden,die Du verdient hast,kleine Maus!  >Lost'Soul<


"Hier nun noch eine kleine Geschichte für Euch...nehmt sie euch mit auf eure HP's...

damit das alles endlich ein Ende hat! Und Menschen begreifen,was sie da tun"!!!


"Wie konntest Du nur?"...

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen
Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich
Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe
und somanchem abgeschlachteten Sofakissen wurde
ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war,
erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich
"Wie konntest Du nur?" -
aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den
Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.



Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger
als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber
zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich
an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte
und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest,
und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein.
Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park,
drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam
immer nur die Waffel,denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde",
sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne,
während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.



Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner
Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen
menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig
auf Dich,tröstete Dich über Liebeskummer und
Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals
wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich
vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.



Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem
hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr
meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.
Ich war glücklich, weil Du glücklich warst.
Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine
Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut
und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen
wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in
einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.Oh, wie sehr
wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem
"Gefangenen der Liebe".



Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie
krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran
hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in
meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben
mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre
Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten
geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt,
wenn es nötig gewesen wäre.



Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen
und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das
Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.
Es gab einmal eine Zeit,da zogst Du auf die Frage, ob Du
einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche
und erzähltest Geschichten über mich.
In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet
und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von
"Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede
Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.


Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen
Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen,
in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige
Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine
Zeit, da war ich Deine einzige Familie.



Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim
ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst,
nach Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss,
Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden".
Mit einem Achselzucken warfen sie Dir
einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder
eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit
"Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger
einzeln vom Halsband lösen, als er schrie
"Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht
wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um
die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest
über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und
Verantwortung,und über Respekt vor allem Leben.
Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt,
meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband
und die Leine verzichtet. Du hattest einenTermin einzuhalten,
und nun habe ich auch einen.



Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen,
Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von
dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts
unternommen, um ein gutes Zuhause
für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten
"Wie konntest Du nur?".



Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben
geht.Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe
meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte
ich immer vor ans Gitter,
sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung,
das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest -
dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder
ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse
an mir hätte
und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts
aufzubieten hatte gegen das vergnügte
Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen,
ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich
mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.



Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um
mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang
 zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum.
Sie hob
mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir,
es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung,
was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl
der Erleichterung.
Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.
Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt.
 Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich,
genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.



Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote
an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte
ihre Hand,um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen
Jahren getröstet
hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine
Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte,
wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde
ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen
Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"



Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte
deshalb "Es tut mir ja so leid".
Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei
ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem
besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht
noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine
gestellt wäre- einem Ort der Liebe und des Lichts,
vollkommen anders als dieser irdische Ort.
Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem
Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass
 mein "Wie konntest Du nur?"
nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den
ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken
und auf Dich warten.



Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wir möchten dazu ermutigen, "Wie konntest Du nur?" zu veröffentlichen und                            

so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als "entsorgbar" zu ändern                       

 und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen,                    

eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält!                           

   

"Wie konntest Du nur?" "How Could You?"                                   
Copyright Jim Willis 2001                                       


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