GOLF & GESUNDHEIT

Interessantes zum Thema Golf und Gesundheit 

 



Golf macht glücklich

Große wissenschaftliche Studie belegt, was Golfer schon lange wussten

Schon lange weiß man, dass Sport Stress abbauend und Immunsystem steigernd wirkt. Darüber hinaus wirkt der Sport stimmungsaufhellend und entspannend. Doch diese Wirkung lässt meistens nach, wenn der Erfolg ausbleibt oder das Trainingspensum falsch ist (zuviel oder zuwenig). Beim Golfspielen scheint das anders zu sein. So berichten Golfer immer wieder, dass sie auch nach schlechten Runden glücklich und entspannt sind. Hierfür gibt es unter den Golfern zahlreiche theoretische Erklärungsversuche:

 

1.      Golf gehört zu den moderaten (leichten) Ausdauersportarten.

2.      Beim Golfen kann ein Anfänger mit einem Spitzenspieler spielen und sogar gegen ihn gewinnen.

3.      Beim Golfen tritt man gegen sich selber an und nichts ist so berauschend, wie der Sieg über sich selbst.

4.      Beim Golfspielen ist der Golfschlag nur ein Teil des Sports, die reizvollen Plätze und die herrliche Natur ist für einen Golfer mindestens so wichtig wie ein toller Schlag

 

Frau Dr. Sommer hat nun in einer großen wissenschaftlichen Untersuchung überprüft, inwieweit es sich beim Golferglücksgefühl nur um eine subjektive Empfindung handelt, oder ob beim Golfspielen tatsächlich das Stresshormon (Cortisol) absinkt, das Entspannungshormon (Serotonin) und das Glückshormon (Dopamin) ansteigen.

Bei der wissenschaftlichen Untersuchung wurden 493 Probanden untersucht. 396 waren davon Golfer, 97 Nichtgolfer. Folgende Ergebnisse zeigte die wissenschaftliche Untersuchung:

1.      Der Cortisolspiegel nahm bei den männlichen Golfern um ca. 50%, bei den Golferinnen sogar um ca. 60% ab. Der tagesbedingte Abfall des Cortiolspiegels lag in der Kontrollgruppe bei den Männern bei ca. 20% und ca. 33% bei den Frauen.

2.      Der Serotoninspiegel steigerte sich durch das Golfspielen bei den männlichen Golfern um ca. 30%, bei den Golferinnen  um ca. 50%.

3.      Das Dopamin stieg nach einer Golfrunde bei den Männern und den Frauen um ca. 65%.

4.      In der Kontrollgruppe hatte sich der Serotonin- und Dopaminspiegel praktisch nicht verändert. Dies beweist noch einmal, dass das Entspannungs- und das Glückshormon unabhängig vom Tagesrhythmus ist.

 

Somit konnte deutlich gezeigt werden, dass das Golfspielen Stress abbauend und Glücks- und Entspannungshormon steigernd wirkt. Auch viele Details der Untersuchung waren sehr interessant, so war z.B. die positive Wirkung des Golfspielens bei den Frauen etwas ausgeprägter als bei den Männern. Ebenso faszinierend war, dass die Werte sich unabhängig vom wirklichen Erfolg während des Golfspielens entwickelt haben, - auch wenn man schlecht gespielt hatte, hatten sich die Werte positiv verändert. Lediglich der Anfangswert war bei den Turnierspielern etwas anders als bei der „Golf-just-for-fun-Gruppe“. So lag vor einem Turnier der Cortisolspiegel etwas höher und der Serotoninspiegel etwas tiefer bei den Turnierspielern als bei der "Golf-just-for-fun-Gruppe". Die prozentuelle Veränderung während des Golfspielens war jedoch praktisch identisch mit der Gruppe, die nur zum Spaß über den Golfplatz gegangen ist. Die einzige kleine Veränderung von dieser Tendenz zeigte sich im Vergleich einer 9-Loch-Runde mit einer 18 Loch Runde. Auch bei der 18-Loch-Runde hat sich der Cortisolspiegel signifikant verändert, jedoch etwas geringer als bei der 9-Loch-Gruppe. Das könnte ein Hinweis auf die stärkere körperliche Belastung während einer 18 Loch Golfrunde.

  

Dr. med. Petra Sommer

Leitende Ärztin im Hotel Maasberg Therme &

Vizepräsidentin Golf & Health Club Maasberg

55566 Bad Sobernheim


 

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Handicap verbessern durch effektiveres Golftraining - Dr. Froböse

Golf ist gut für das Gehirn

Wer Golf spielt, tut was fürs Gehirn. Das Training verändert positiv die graue Hirnsubstanz. Zwischen Auge und Motorik wird aktiv das Zusammenspiel gefördert.

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  •  Zecken


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  • Der Sport-BH: Warum er so wichtig ist

 

Neben bequemen Schuhen und modischer Sportbekleidung sollten auch Golferinnen immer Wert auf einen passenden und zuverlässigen Sport-BH legen. 

Beim Sport ist der Busen in Bewegung, doch die weibliche Brust wurde von der Natur leider nicht auf diese Bewegungen vorbereitet – um Schmerzen und eine Überdehnung des empfindlichen Bindegewebes zu vermeiden, sollten Golferinnen beim Sport einen speziellen BH tragen.

Bei Sportarten wie z.B. Joggen, Fitness-Power-Gymnastik, Pilates, Yoga und Nordic Walking sind die Brüste höheren bis extremen Belastungen ausgesetzt. Die Oberweite hebt und senkt sich pro Schritt um ca. neun Zentimeter. Diese ungewollten Bewegungen werden durch einen optimal sitzenden Sport-BH um bis zu 78% reduziert. Auch beim Golfschwung kommt der Busen in Bewegung. Je nach Größe des Busens kann es auch hier sehr sinnvoll sein, einen Sport-Bh zu tragen.

Für jeden Sport gibt es passende und moderne Büstenhalter, welche perfekt auf die Bedürfnisse des weiblichen Körpers abgestimmt sind. Je größer der Busen desto wichtiger ist ein perfekt sitzender Sport-BH. In Fachgeschäften erhält Frau die richtige Beratung, denn  wenn ein Büstenhalter nicht richtig sitzt oder das Körbchen zu groß oder zu klein ist, kann das  Folgen haben, wie zum Beispiel 

   Schulter-Arm-Schmerzen

   Verspannungen im Hals- und Nackenbereich

   Verspannungen im Schultergürtel

   Kopfschmerzen

   Rückenschmerzen

Gute Büstenhalter haben nur wenige, weiche Nähte, die direkt auf der Haut liegen- so wird sichergestellt, dass keine Hautreizungen durch Reibungen entstehen und Frau ein unverwechselbares Tragegefühl hat.

Prof. Dr. Ingo Froböse, Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln, sagt zu diesem Thema: 

Je nach Sportart, Intensität und Größe des Busens ist ein Sport-BH wichtig. Der Busen hat keine eigene Muskulatur und hängt an der Brustwand. Je nach Größe und Gewicht wirken dabei unterschiedliche Kräfte. Durch die Bewegung beim Sport wird die Brust automatisch mitbewegt. Wenn der Busen dann nicht richtig gestützt wird, kann es zu dauerhaften Schädigungen des Bindegewebes kommen oder sogar zu Rückenschmerzen. Besonders Damen mit großen Busen sollten auf einen Sport-BH zurückgreifen. Aber spätestens bei sogenannten „High-Impact“ Sportarten, wie Joggen, Aerobic, Seilspringen oder Ballsportarten, sollten alle Damen einen Sport-BH tragen. Hier treten größere Kräfte auf, welche sich auf die Brust auswirken. Um dem entgegenzuwirken hilft ein Sport-BH.

Bleiben Sie aktiv.


  • WARM UP
Ganz wichtig für ein gesundes Golfspiel ist das Warm up. 
In diesem Video sind die besten Tipps verständlich erklärt. Hier klicken.
  • Barfuss Golf spielen? Barfuss Golf trainieren?

Bewegungsabläufe neu erlernen

(djd). "Barfußlaufen mit den Leguanos kann dabei helfen, dass sich Fußprobleme wie ein ausgeprägter Ballen durch die natürlichen Bewegungsabläufe wieder zurückentwickeln", sagt Leguano-Entwickler Helmuth Ohlhoff, selbst langjähriger Ultralangstreckenläufer. Das geht allerdings nicht von heute auf morgen. Professor Rüdiger Reer von der Uni Hamburg, der die Barfußschuhe getestet hat, rät: "Erst einmal langsam im Haus daran gewöhnen, dann kann man die Leguanos überall tragen - auch beim Sport." Weitere Informationen gibt es unter www.leguano.eu

   Hier gibt es noch mehr Infos


  • Krankheit und Golf:
Beitrag "Krankeit und Golf", Juli 2012, im "Es gibt immer einen Weg", Juli 2012, Herausgeber Kloster Paradiese Krebshilfe e.V. - Autorin Esther Thomae

Krebsinformationsdienst
Hotline kostenfrei = 0800 - 420 30 40
(tgl 8 – 20 Uhr)