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    Nun endlich hat Birgit es auch geschafft?

    Ihr  lieben TGN – Betroffene,

    ich habe es geschafft. Der lange schmerzhafte Leidensweg der TGN Neuralgie scheint beendet.

    Meine OP fand am 05.05.2010 in Offenbach statt. Ich könnte nun nochmals all diejenigen nennen die mir Mut machten. Möchte es aber auch nicht versäumen nur Eckpfeiler und Richtungsweiser meines Leidensweges zu nennen. Da sind:

    Verschiedene Ärzte, Neurologen, Zahnärzten, Schmerzkliniken, Heilpraktiker, Akupunkteure die es nicht schafften mir Mut und Zuversicht und Schmerzlinderung zu vermitteln. 

    Aber wollen wir mit den positiven Erfahrungen weiter machen, die da sind:

    Anton Ravenstein, ohne den es nicht möglich wäre an die gewünschten Informationen zu kommen. Ihnen weiterhin von ganzem Herzen ganz viel Kraft und Zuversicht.

    Frau Michels, die es uns ermöglichte, ohne viel Bürokratie Termine für Untersuchungen und OP zu bekommen.

    Herrn Priv.Doz.. Dr. Ulrich, der mit großer Sicherheit und ruhiger Hand die OP erfolgreich durchführte. Ich frage mich schon seit langer Zeit,

    was Herrn  Prof. Ulrich bewegt solche Operationen durchzuführen. Unter finanziellen Gesichtspunkten gibt es nicht ein vernünftiges Argument

    . Es muss sich schon um eine Art Berufung handeln. Ein besonderer Dank nochmals an dieser Stelle an

    Herrn Dr. Ulrich.  

    Meinem neuen „Nachbarn“ ( Narkose Arzt ) aus Nieder-Olm, der mich während meines mehrstündigen Tiefschlafes überwachte. Leider hatte ich mit der Nachwirkung der Narkose doch noch länger zu knabbern.

    Dem ganzen OP-Team, allen den Leuten auf der Intensivstation die Tag und Nacht für einen da waren.

    Dem netten Pflegeteam auf Station 44 – das mit Sicherheit wie alle anderen Stationen, einen verdammt harten Job tagein tagaus als selbstverständlich ansehen und immer zum Wohl der Patienten da sind.

    Ein Dank auch an Matthias ( BLUECHIPS ) und Sabine Wolf im Raum Kiel (DIALIGHT) für ihre

    Schilderungen und tollen Worte. Ein besonderes Dankeschön an Frank aus Mannheim für die private

    E-Mail.

     

    Mir geht es soweit recht gut,  „DER TGN – Schmerz“ ist nicht mehr so arg schlimm. Aber es zwickt und zwackt zu unterschiedlichen Zeiten an bekannter Stelle, so dass ich Angst habe es ist noch nicht komplett überstanden. Zwischenzeitlich , eine Woche nach der OP, mehr Schmerzen wie vor der OP.  Aber es ist auch klar, es war mit Sicherheit kein kleiner Eingriff und es Bedarf sicherlich noch Zeit bis sich alles normalisiert  hat. Ich bin aber sehr zuversichtlich.

     

    Als Fazit möchte ich aber für mich zum jetzigen Zeitpunkt, 15 Tage nach der OP festhalten:

    Eine OP war unausweichlich, hat leider aber noch nicht den 100% erwarteten Erfolg für mich erbracht. Warten wir ab, harren der Dinge, denn gut Ding braucht Weil. Diejenigen, welche Ängste und Schmerzen haben – ich kann es nachvollziehen – sollten in jedem Fall überlegen, ob sie nicht doch bereit sind den Weg der OP zu gehen. Ich bin froh, dass ich die Kraft und Zuversicht  hatte.

     

    Beginne nun nach 20 Tage nach der OP, nachdem ich nun seit zwei Tagen keine Schmerzen mehr habe, langsam mit dem stufenweisen aus schleichen der Medikamente. Hoffe natürlich, dass der Zustand weiterhin stabil und schmerzfrei bleibt.


    Heute am 28.05.2010 geht es mir seit nun einer Woche gut. Ich kann wieder "normal" essen ohne dass die bestialischen Schmerzen ihr Zoll fordern. Die Zeiten der Weichspeisen ist vorbei und ich freue mich auf ein knackiges Brötchen, einer Scheibe Vollkornbrot.

    Sicherlich, die Angst bleibt bestehen, weil es doch nicht einfach so vorbei sein kann.

    Aber Gott sei Dank es ist so, wir können es nicht glauben.

    Ob Birgit wirklich die Schmerzen los ist?

    Da muss Dr Ulrich nochmal ran,

    hat mich von Anfang an gestört, das immer noch die Rede von schmerzen war.

    Wird sicher noch geändert.

    besten Dank für die guten Tröpfchen*****



    hier könnt ihr euch austauschen.

     




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