|
|
Auch Christa ist zurück im Leben! auch für Sie scheint ab jetzt die Sonne wieder! Liebe Frau Ravenstein, lieber Herr Ravenstein! Ich danke
Ihnen von ganzem Herzen dafür, dass Sie mir Mut gemacht haben, den
Schritt "Operation" zu wagen! Meine Leidensgeschichte begann vor fast fünf Jahren, kurz nach dem Tod meines Mannes. Ich war damals 63 Jahre
alt. Ich hatte immer heftiger werdende Schmerzattacken in der rechten
Gesichtshälfte. Zunächst vermutete man als Ursache eine Entzündung im
Kiefer. Der Zahnarzt konnte mir aber nicht helfen. Nach vielen
Untersuchungen stellte sich letztendlich heraus, dass es sich wohl um
eine Trigeminusneuralgie handelt. Ich habe starke Medikamente nehmen
müssen. Linderung brachten diese aber nicht wirklich - leider hatte ich
auch mit erheblichen Nebenwirkungen zu kämpfen
(Magenschleimhautenzündung etc.). Einmal habe ich sogar im Krankenhaus
gelegen, weil ich dermaßen starke Bauchschmerzen hatte, dass ich kaum
noch Nahrung zu mir nehmen konnte! Ich habe alles versucht: Schulmedizin, Homöopathie, Schmerztherapie, lokale Therapie durch Injektionen in die betroffene Gesichtshälfte. Die Wirkung war jedoch stets entweder nur sehr gering oder von kurzer Dauer. Ich bin vor
Schmerzen zeitweise fast wahnsinnig geworden. Man kann es einfach nicht beschreiben, was man bei einer Trigeminusneuralgie aushalten muss! Wenn es irgendwie ging, bin ich trotzdem stundenweise arbeiten gegangen, weil ich hoffte, mich so von den Schmerzen ablenken zu können. Ich habe
manchmal tagelang nichts oder nur unter Qualen etwas essen oder
sprechen können. Natürlich hatte mich meine Ärztin über die Möglichkeit
der OP nach Janetta informiert, nachdem die Medikamente keinen Erfolg
brachten - aber bei dem Gedanken an einen solchen Eingriff erfasste mich Panik. So lange es ging, wollte ich ohne OP auskommen. Im November
ging es aber nicht mehr... ich hatte wieder tagelang nichts essen
können und innerhalb einer Woche fast 3 kg Gewicht verloren. Gott sei
Dank ist meine Tochter im Internet auf Ihre Homepage gestoßen. Sie
haben mich ermutigt, die OP durchführen zu lassen - durch die Berichte
auf der Homepage, aber vor allem durch unsere Telefonate. Ich habe sehr
kurzfristig einen Termin im Offenbacher Klinikum bekommen. Am 03.11.
bin ich stationär aufgenommen worden. Am 05.11. war der 'große Tag' der Operation.
Ein großer
Dank gilt ihm, seinem Team, dem Pflegepersonal und nicht zuletzt seinem Sekretariat. Alle waren stets sehr freundlich zu mir und ich habe mich
in der Klinik sofort sehr gut aufgehoben gefühlt. Natürlich habe ich
jetzt, nicht ganz eine Woche nach der OP, noch Kopfschmerzen - aber das
ist "normal" nach einem solchen Eingriff, sagt Dr. Ulrich. Es wird noch
ein paar Tage dauern, bis die Kopfschmerzen nachlassen. Aber: der Trigeminus-Schmerz ist weg!!!!
Die Wunde verheilt gut und am Donnerstag
darf ich endlich wieder nach Hause! Ich möchte Ihnen nochmals ganz
herzlich danken und hoffe, dass Sie noch weiteren Patienten durch Ihre
Homepage Hoffnung geben können! Vielleicht kann auch ich durch diese
Zeilen dazu beitragen. Alles Gute für Sie und Ihre Frau! Ihre Christa H." Nachtrag! Aufgrund einer plötzlich eingetretenen Komplikation musste mein Krankenhausaufenthalt doch noch verlängert werden. Die Operation ist an sich planmäßig verlaufen, aber es kam einige Tage später zu einer Entzündung, so dass ich mit Antibiotika behandelt werden musste. Leider war auch noch ein zweiter Eingriff kurzfristig erforderlich, aber Dr. Ulrich hat alles sehr gut in den Griff bekommen. Ich habe keine
Trigeminusschmerzen mehr! Seit Freitag, 28.11., bin ich wieder zuhause. Die OP war - trotz der Komplikationen - die richtige Entscheidung. Viele Grüße, Christa H.
Hallo Christa nun können auch sie den Lebensabend wieder genießen Wünsche euch allen Frohe Weihnachten ins Münsterland! Kostenlose Homepage von rePage.de - w - Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de |