wir waren gestern bei Dr. Ulrich in Offenbach und haben bereits einen Op- Termin für den 15.03. erhalten. Die sympathische und vertrauensvolle Ausstrahlung von Herrn Dr. Ulrich ist sehr beruhigend und verdrängt jeden Zweifel. Bis dato konnte ich auch nicht so richtig verstehen, warum Schmerzen, wenn keine Gefäßfehllage ersichtlich ist. Herr Dr. Ulrich erklärte mir daher, dass man eigentlich erst an der offenen Gefäßschleife definitive die Ursache erkennt. Die Symptome und der ganze Verlauf der Trigeminusneuralgie, deutet aber auf diese besagte Op- Notwendigkeit hin.
Wie viele erfolgreiche Operationen hat Herr Dr. Ulrich in Offenbach eigentlich schon durchführte? Das weis ich nicht, alleine die ich zu ihm geschickt habe, kann ich nicht mehr Zählen!
OK lieber Herr Ravenstein, wir möchten uns noch einmal für Ihre außergewöhnliche Hilfe bedanken. Eindeutig steht aber fest, dass wir nur durch Sie, einen Weg zu einer Erfolg versprechender Behandlung fanden. Der größte Teil der Ärzte, Neurologen usw. haben wenig oder keine Ahnung um was es eigentlich bei einer Trigeminusneuralgie geht, von einer Behandlung ganz zu schweigen.
Jetzt hoffe ich nur noch, dass alles so verläuft wie es sein sollte.
Werde erneut in gleicher Sache berichten.
Viele herzliche Grüße an Euch
Roswitha und Alfred Kess.
Nun hat Rosi es auch geschafft
Rosi lebt und lacht wieder Das ist Rosi heute!
Gut fünf Jahre, war die Rosi krank, jetzt lacht Sie wieder Gott sei's gedankt!
5 Jahre war ich
(Trigeminus)-krank, heut lach ich wieder „Gott sei Dank“.
Mein Hausarzt erkannte sofort die Trigeminusneuralgie.Ist ja der helle Wahnsinn!
Die vorherrschende 2 Klassen Versorgung, führte zusätzlich
zu einem Behandlungsstau von
6 Wochen.
Doch die enormen Schmerzen zwangen mich zu dem
nächst besten terminfreien Neurologen. IhreBehandlungen waren schlicht weg unprofessionell und endeten mit einer 4
wöchigen Notaufnahme zur Schmerzbehandlung in der Klinik. Anschließend konnte
der Hausarzteinen Behandlungstermin bei
einem renommierten Neurologen, ohne 6 Wochen Wartezeit bekommen.
Unter dieser Zeit,
suchte mein Mann täglich im Net nach Hinweise über Trigeminus bis er auf die
Seite von Herrn Ravenstein stieß.
Herrn Ravenstein, vereinbarte für uns einen Termin beiHerrn Prof. Dr. Hampl in Köln.
Doch die Diagnose fähigen Unterlagen (Kernspin) waren nicht
eindeutig, sodass Professor Dr. Hampl noch einige Voruntersuchungen empfahl.
Außer einer weiterenZeitverschwendung
von ca. 3 Jahren erbrachten die geforderten Untersuchungen keine neuen
Erkenntnisse.
Auch die Besten Ärzte können sich irren und das ist Prof Hampl sicher, hoffe das er seine Einstellungen ändert, habe ihn darauf hingewiesen!
Daraufhin konsultierten wir auf anraten von Herrn Ravenstein
den Priv. Doz. Dr. med. habil.Peter D. Ulrich, Klinik- Offenbach.
Bei diesem
aufschlussreichen Gespräch sagte der ChefarztDr. Ulrich sinngemäß,definitiv
kann das erst bei der OP. beurteilt werden,
aber die Symptome und die starken Schmerzen erfordern eine
OP nach Jannetta.
Nach dem Gespräch wurde kurzfristige die OP. zum 15.03.2010
anberaumt, welche auch sehr Erfolgreich Verlaufen ist.
Bis dato habe ich keine Trigeminusschmerzen mehr und was
dasbedeutet, können nur
Trigeminuspatienten verstehen. Darum
bringt den Mut zur OP. auf, solche Schmerzen muss man heute nicht mehr Jahrelang
ertragen.
Meine Erfahrung hat aber wieder einmal gezeigt, man sollte
min. eine2Meinungen einholen.
Damit hätte ich mir3 Jahre lang, starke Schmerzen und unnötigen Drogenkonsum(Medis) ersparen können.
Foto und Bericht folgt, Dr Ulrich hat Sie operiert, schlagartig keine Schmerzen mehr, die Medis werden langsam abgesetzt.
Auch Rosi ist schmerzfrei Sie hat der entgegen der Einschätzung von Prof Dr Hampl, es mit der Jannetta OP, ausgeführt durch Priv, Doz, Dr Ulrich es geschafft die Schmerzen endlich los zu werden, wie ich es immer wieder sage, nach dem Aufwachen aus der Narkose, waren die Attacken weg. Also Facit ist; Ärzte irren sich auch,(auch die Besten und das ist Prof Hampl auf jeden Fall) an alle die, die von Prof,Dr. Hampl,Uni-Klinik-Köln mit der Begründung abgelehnt wurden, es wäre nicht zu operieren, versucht es nochmal woanders, er irrte sich vielleicht doch. werde ihm das Ergebnis mitteilen, so das er seine Einstellung ändern kann. Von ihm Persönlich, weiß ich das, er das zu vielen, gesagt hat.
Wenn man erleben darf,wie "Rosi" ihren Besuch in die ARME nahm und vor Glück geheult hat, ist nicht zu beschreiben.
Am dritten Tag nach der Op.
Bitte nicht erschrecken, über das große Pflaster Rosi war Allergisch gegen das Narkosemittel, da war ein Tropf angeschlossen.
Werde die Seite in Kürze neu zusammen stellen. Alfred und meine Wenigkeit, haben nicht aufgegeben, und das solltet ihr auch nicht.
---------------------------------------- Die Vorgeschichte: Das schrieb Herr Kess mir am 17,10,2007
Sehr geehrter
Herr Ravenstein,
Roswitha schlägt sich schon 3 Jahre mit
dem Problem Trigeminus herum.
und ist zudem noch
auf das
Medikament Carbamazepin allergisch. Wie es scheint sind
alle Möglich-...... ohne OP! leider nicht! Jetzt arbeiten wir daran das sie endlich die Schmerzen los wird 04,03, am 15,03,2010 ist eine Op angesetzt. 18,03Sie läuft schon rum und hat keine Trigeminus Schmerzen mehr, warten wir es ab, wenn das so bleibt, wäre auch Sie endlich, schmerzfrei!
Hallo Herr Ravenstein,
habe lange nichts mehr von mir hören lassen,
aber Sie und Herrn Prof.
Hampl
werden wir in unserem Leben nicht vergessen.
Nach Jahren von unsäglichen Schmerzen, hatt meine Frau nun endlich ihre
neue Zahnprothese von der Uniklinik Mainz erhalten.
Es ist wie ein Wunder, der Trigeminus hörte auf einen Schlag auf.
Aber
die Medikamente müßen ja weiter eingenommen werden
und nach ärztlicher Anweisung pö a pö abgesetzt werden. Erst wenn die
Medikamentation total beendet ist und der Trigeminus
Ruhe gibt, haben wir es wirklich geschafft. Ich kann nur immer wieder
sagen, Herr prof. Hampel ist schon eine Größe in seinem
Fach und schneidet nicht gleich munter drauf los. Ohne Sie und ihrem ausserordentlichen Wirken in Sache
Trigeminusneuralgie, wüsste ich nicht, wo wir heute stehen würden.
Herzlichen Dank und viele Grüße
Roswitha und Fred
Ps.: Sie hören wieder von uns.
Herr Kess hat wieder was von sich und dem "Trigeminusopfer" hören lassen.
Datum:
Sat, 01 Nov 2008 19:44:38 +0100 Hallo Herr Ravenstein,
nächste Woche fangen wir an die Gabapentin abzusetzen, wenn das klappt
haben wir?s geschaft.
Das Bild vom Trigeminusopfer ist auch dabei. Natürlich lass ich wieder
was hören von uns.
Viele Grüße
Alfred Kess
War ein Irrtum! wär zu schön gewesen
Hallo Herr Ravenstein,
muss wieder einmal nicht angekommen sein.
Der Trigeminus ist wieder zurückgekommen, gestern Abend die ersten Blitze.
Viele Grüße und alles Gute
Alfred Kess
Hallo Herr Ravenstein,
meine
Frau kann an dieser Art von Trigeminus nicht operiert werden, da es sich
um
keine Gefäß Fehllage handelt. glaube ich nicht. Der Trigeminusschmerz wurde durch die
falsch
sitzende Zahn-Prothese ausgelöst. Bei richtiger medikamentöser
Einstellung
kommt sie aber verhältnismäßig gut damit zurecht.
Na ja mal
sehen
wie es weitergeht? Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau ein frohes
Weihnachtsfest und einen super Rutsch in das neue Jahr 2009.
Viele
herzliche Grüße und viel Glück
Fam. Kess Alfred
und hier geht es weiter, Kess Alfred wird weiter berichten!
Hallo Herr Ravenstein,
wir waren gestern bei Dr. Ulrich in Offenbach und haben bereits einen Op- Termin für den 15.03. erhalten. Die sympathische und vertrauensvolle Ausstrahlung von Herrn Dr. Ulrich ist sehr beruhigend und verdrängt jeden Zweifel. Bis dato konnte ich auch nicht so richtig verstehen, warum Schmerzen, wenn keine Gefäßfehllage ersichtlich ist. Herr Dr. Ulrich erklärte mir daher, dass man eigentlich erst an der offenen Gefäßschleife definitive die Ursache erkennt. Die Symptome und der ganze Verlauf der Trigeminusneuralgie, deutet aber auf diese besagte Op- Notwendigkeit hin.
Wie viele erfolgreiche Operationen hat Herr Dr. Ulrich in Offenbach eigentlich schon durchführte? Das weis ich nicht, alleine die ich zu ihm geschickt habe, kann ich nicht mehr Zählen!
OK lieber Herr Ravenstein, wir möchten uns noch einmal für Ihre außergewöhnliche Hilfe bedanken. Eindeutig steht aber fest, dass wir nur durch Sie, einen Weg zu einer Erfolg versprechender Behandlung fanden. Der größte Teil der Ärzte, Neurologen usw. haben wenig oder keine Ahnung um was es eigentlich bei einer Trigeminusneuralgie geht, von einer Behandlung ganz zu schweigen.
Jetzt hoffe ich nur noch, dass alles so verläuft wie es sein sollte.
Werde erneut in gleicher Sache berichten.
Viele herzliche Grüße an Euch
Roswitha und Alfred Kess.
Das kann Alfred sich nun sparen Rosi ist die Schmerzen los!
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