|
|
Liebe Besucher Diese Homepage soll eine Unterstützung für an Trigeminusneuralgie leidenden Menschen sein. Ich hoffe das Berichte wie ...
... ich kann diese OP nur empfehlen und der Herr Prof. Schroeder versteht seinen Beruf. Ich bin am Freitag dem 7.1. operiert und kann am 13.1. wieder nach Hause. ... mut machen, einen eigenen Weg zu Suchen. Und die Info - unabhängig - gibt´s hier!!! Auch in den NEUEN Bundesländern gibt es einen Anlaufpunkt für die Jannetta OP....Universitätsklinikum Greifswald...Herr Prof.Henry W.Schroeder und sein Team. Vielen vielen Dank an die Mutigen auf beiden Seiten dieses Erfolgs ![]() Meine Stadt hat mich wieder 53840 Troisdorf hier bin ich 1940 geboren, hier werde ich sterben! Anton Leider wurde dieser Wunsch nicht erfüllt! Mein Name ist Norbert Ravenstein, ich Verwalte derzeit - auf Wunsch der Familie - die Homepage meines Vaters. Bei Fragen und Anregungen können Sie mich unter den im Impressum veröffentlichten Telefonnummern erreichen. Da ich im Schichtdienst tätig bin, sollten Sie auf jedenfall die Möglichkeit der Mailbox oder meiner E-Mail nutzen. Ich rufe Sie zurück. In Vaters Fussstapfen zu treten ist mir eine Pflicht und eine Ehre und sehen wir den Tatsachen ins Auge, ein Ding der Unmöglichkeit. Norbert Ravenstein 27.12.2010 Wann endlich werden die "Ärzte" wach, am schlimmsten ist das Unwissen der "Neurologen" und das verweigern der Überweisung zum Neurochirurg(siehe Helga - Martha u Tammy!)! ![]() diese Feuer müssen erkalten bei gut 90% "meiner Betroffenen" ist das auch der Fall! hier gibt es viel zu lesen,
es wird mehr werden! Aber bitte
lesen müsstet ihr schon selber und dass solltet ihr auch. Um die Frage gleich vorweg zu beantworten: Ja diese OP lässt sich mehrmals Wiederholen wenn der Arzt das macht und noch wichtiger auch kann, lasst euch nichts anderes erzählen kann aber sein das es Ärzte gibt die ihre Nase auf der Stirn tragen und dann vielleicht stolpern. frage mich
immer öfter was habe ich da geschaffen!
Wie "einfach" es doch mit dem richtigen (sehr wichtig) Arzt (Ärzten) die Schmerzen
weg zu bekommen, es hat einfach gefehlt, zu Zeigen wie man dieser Krankheit bei
kommen kann und die Angst davor zu nehmen! Werde nicht alle veröffentlichen. Bitte tragt euch ins Gästebuch ein! sind wieder neue unterwegs... hier finden Sie Priv. Doz. Dr. med.
habil. Peter T. Ulrich und Prof. Dr. HamplDu bist der |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
klick mich

----------------------------------------------------------
Hallo Anton,
Nee du kannst mich nicht kennen.
Ich habe bisher nur passiv mit gelesen.
Ich bin noch am schreiben meiner Krankengeschichte die ist begann aber erst Januar 2009 und gleich mit der richtigen Diagnose.
Vor der OP habe ich deine und Joachim
Reuter Seite gelesen und da möchte ich der Community wieder was zurückgeben und
letztendlich auch den Leuten die Angst vor der OP nehmen.
Ich selbst hatte auch Angst vor einem Gehörverlust.
wer sich für die ganze Geschichte von Jürgen interessiert.
Weiter geht der Erfolg - und kein Ende in Sicht!
Endlich Genia Rätz Berlin ist die Schmerzen los.
*************************************************
http://www.trigeminusneuralgie.name/leid_carola.php#carola

Da ich in fast allen Fällen schon vor der OP veröffentliche, das operiert wird. Sollten doch selbst Zweifler erkennen, dass sich die OP lohnt.
Bis jetzt hat die OP nur bei wenigen (z.Zt. 4) Betroffenen nicht zum Erfolg
geführt, bei einer steht inzwischen auch fest warum nicht. Bei den anderen wird
noch daran gearbeitet. 97% Erfolg und ein Schmerzfreies Leben. Natürlich können
diese OP´s viele Ärzte machen, aber nur von Zwei sind mir keine Rezidive
bekannt geworden. Und wenn ich keine Neuen Erkenntnisse erhalte, werde ich diesen
Arzt und Klinik wieder entfernen!



Ja, wenn die OP auch nicht jedem hilft, so ist ein Versuch es wert, es ist Wichtig das der Arzt sich wirklich auskennt. Er entscheidet ob das mit der OP zu machen ist.
"Was die wenigsten können!!!",
wenn Zweifel bestehen.
Einige habe ich gefunden, macht Euch die Mühe einen davon aufzusuchen.
(Es sollte ein Neurochirurg sein!)
Ich erlebe es immer wieder: So wurde z.B.: in der Umgebung von Aachen einem Betroffenen gesagt, es besteht kein Handlungsbedarf (74 Jahre alt), nach Kontakt mit Priv. Doz. Dr. Ulrich und OP waren die Schmerzen weg.
Last nichts unversucht, der Hölle zu
entkommen!
danach wird das Leben wieder lebenswert
und nun auch für Rosi.



Forum
_________________________
Forum____________________________

Viele Fachärzte sollten sich über Trigeminusneuralgie richtig informieren
solange mir ein "Neurologe-Oberarzt-einer Uni-Klinik" sagt wir sollten mal bei ihrer Frau
über die Psychiatrie nachdenken, inzwischen
"möchte nicht wissen wie viele dort drin stecken und nur weil die Ärzte unfähig sind richtig damit umgehen können"
arbeitet sie wieder mit Lust und ohne Schmerzen voll im Garten, nur so viel zu der Meinung der Ärzte,
liegt da noch vieles sehr sehr im Argen!
Das alles führte zu dieser Page und soll sich nicht wiederholen!

Diese Page ist nicht professionell,
arbeitet aber so und möchte den
Trigeminusbetroffenen zeigen,
dass eine OP nach Jannetta nicht das schlimmste ist.
Nach 3 Tagen ist das schlimmste
überstanden.
Nach gut 4 Wochen, wissen viele oft nicht, dass es eine OP gegeben hat!
Mein Rat: die OP nicht irgendwo machen. Macht euch erst richtig schlau!
Von Doktoren die vorher keine Zeit zum Zuhören haben...
Finger weg!!!Meine Mum starb.
03.06.04 17:11
Meine Mum ist letztes Jahr an Trigeminusneuralgie gestorben. Hatte jedenfalls solche unausstehlichen Schmerzen, dass sie sich das Leben nahm. Sie hatte ununterbrochene Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen, wollte immer mit dem Kopf gegen eine Betonwand rennen in der Hoffnung, alles sei dann wieder gut.
Kann mir nun einer richtig erklären, was
das heißt?



OP nach Jannetta von Professor Dr. Hampl (Uni-Klinik-Köln)
Nach nur drei Tagen lacht Sie wieder (!)
und das ohne "Trigeminus" Schmerzen
Seht euch das nur gut an!
und das ist bis heute, so geblieben!
Wenn jede Medizin versagt bleibt nur die OP.
Immerhin handelt es ich bei dem Eingriff
um eine große!!!
neurochirurgische Operation.
Bei all den guten Verläufen und gebe Gott, dass auch in Zukunft keine
Komplikationen auftreten, muss man dies im Hinterkopf haben.
Generell sind aber nach ca. 4 Wochen die meisten Beschwerden verschwunden.



|
Seht Euch das gut an! |

Und keine Schmerzen mehr!
Die Betroffenen
können froh sein, das es die Möglichkeiten der OP gibt.
Früher haben sich viele umgebracht.
Auch weiß ich wovon ich rede. Habe das bei meiner Frau erlebt und bin froh dass ihr geholfen werden konnte!
Wenn man sieht, das sie schon nicht mehr essen und trinken konnte, beim Telefonieren mit dem Sprechen aufhören musste!
Wie machtlos man daneben steht!?
Was dann?