|
|
Nachricht: PROF.DR.MED. GREGOR ANTONIADIS BKH, LUDWIG-HEILMEYER-STR. 2, 89312 GÜNZBURG. DEUTSCHLAND Hallo, es war eine lange Leidenszeit. Am Anfang
war es mit langen Zeiträumen zwischen den Schmerzschüben. Dann wurde es immer
schlimmer. Ich litt schon lange mit meiner Mutter (60Jahre alt) mit. Darum habe
ich mich auch sehr intensiv im Internet schlau gemacht. Ich habe meine Mutter
daraufhin schon vor 4 Jahren, damals noch zum Professor Dr. Ritter geschickt.
Er hat ihr nur Tabletten gegeben, Eine OP hat er verweigert, da noch nicht alle
anderen Möglichkeiten ausgeschöpft währen. Die Tabletten hat meine Mutter aber
wegen der Nebenwirkungen schnell wieder abgesetzt. Sie hat die ganze Zeit bis
auf Akupunktur keine Medizin gegen die Schmerzen genommen. Was das bedeutet,
kann wahrscheinlich nur einer nachvollziehen, der trotz Tabletten noch
Schmerzen hat.
Trigeminus schmerz hatte, im Keller aufgehängt. (Es hätte sich bei einem 70jährigen so eine schwere OP nicht rentiert nach den Ärzten). PS; Traue mich fast gar nicht das einzutragen aber es muss, an die Öffentlichkeit wie viel Ahnung die Ärzte über Trigeminusneuralgie,haben Bei meiner Mutter war schon seit längerem kaum ein Schmerzfreier Augenblick da. Es muss die Hölle gewesen sein. Kaum Schlaf, Essen nur Häppchenweise in den kurzen Schmerz pausen. Und nach einer Verkühlung konnte sie vor Schmerzen den Mund nicht mehr zum Sprechen aufmachen und verzog alle paar Sekunden das Gesicht, wenn der Schmerz wieder einschoss. Da habe ich noch mal recherchiert und bin auf Professor Gregor Antoniadis gestoßen. Dann ging es sehr schnell. Noch was zur OP. Das ist eine sehr, sehr schwere
und gefährliche OP, das darf man nicht vergessen! Meine Mutter hat diese zwar
ohne Komplikationen und mit vollem Erfolg überstanden. Der Schmerz ist weg!!! Aber die ersten Tage waren die Hölle. Sie hat die Narkose nicht gut vertragen und hat die ersten Tage nur gespuckt. Auch das Kopfweh danach war die Hölle. Und auch der Drainage schlauch hat auf einen Nerv gedrückt, so dass meine Mutter gesagt hat, wenn sie das vorher gewusst hätte, hätte sie die OP nicht machen lassen. Die OP war am 26.11.2008 und zwischenzeitlich ist sie wieder ganz gut auf dem Damm. Ich glaube wenn noch ein halbes Jahr ins Land geht, wird sie über die gelungene OP doch recht froh sein. Wie gesagt,der Schmerz ist weg.
Beste Grüße Georg Keller
Kostenlose Homepage von rePage.de - w - Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de |