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      Der Anfang und dem - hoffentlich - glücklichem
    Ende, des Leidens meiner Frau,
    vom Trigeminus!

    22.07.2004
    Schon Tage zuvor hatte meine Frau "Zahnschmerzen" bekommen, und der Zahnarzt entschied der Weisheitszahn ist Schuld, und muss gezogen werden. Doch, welch Wunder, die Schmerzen vergingen nicht. Also noch mal die ganze Prozedur (Zahn Nr. II) Nach dem dritten sagte Sie dem Zahnarzt, das könnte es doch nicht sein.
    Also wurden ihr ? sicherheitshalber - noch zwei Zähne plombiert. Ohne Erfolg die Schmerzen blieben.

    Nun sind wir zur Zahnklinik nach Bonn gefahren, nach vielen Untersuchungen kam nur raus das es nicht die Zähne sein können, es wurde noch nicht mal der Verdacht geäußert was es sein könnte und das von einer Zahnklinik!
    Nun wurden wir noch zum Venusberg-Uni.Klinik-Bonn geschickt da es mittlerweile  Freitagmittag war, ist dort auch keiner mehr.
     Ich habe in all den 45 Jahren die wir verheiratet sind, meine Frau noch nie vor Schmerzen so weinen gesehen!
    Nach einigen vergeblichen Telefonaten, blieb uns nur der Notarzt!
    Das war zum Glück unser Hausarzt er hat gleich erkannt was es sein könnte, weil er vierzehn Tage zuvor sich einen Vortrag von Dr, Elvermann über Trigeminus angehört hatte.er wusste auch welche Medizin in frage kam, wie ich Mittlerweile weiß, ist das nicht selbstverständlich , Charbamazepin( Nichts mit Autofahren) welche dann auf dreimal 400mg eingestellt wurden.Die dann auch Ca, dreivierteljahr geholfen haben
    . Er hat uns noch zu dem Schmerzarzt Dr, Elvermann überwiesen ins
    Kreiskrankenhaus-Waldbröl !
    Irgend wann kam einer der Ärzte auf die Idee wer können wir heute nicht mehr sagen!
     Die Dosis zu reduzieren !
    Aber soviel weis ich heute: hätte nie passieren dürfen,es müsste vielmehr die Dosis leicht gesteigert werden und dann halten.
    Denn etwa nach einer Woche fingen die Schmerzen wieder an heftiger denn je worauf wir wieder zu Dr, Elvermann gefahren sind der versuchte noch andere Tabletten Gabapentin ohne Wirkung .
    Darauf hat er eine Stellatum-Blockade versucht ( Spritzen in den Hals ), noch Lyrica alles ohne Wirkung.
    Nun schlug er uns vor das meine Frau ins Krankenhaus käme um es mit einer sehr hohen Dosierung Lyrica 600mg zuversuchen wegen den neben Wirkungen geht sowas nicht zu Hause.
                ist das noch leben?  
       
        
                                                                                                                                                                      
                                  
    Sie bekam
     Charbamazipin-Lyrica--Lioresal--Rivotril--Saroten --Morphine--und Valeron-Tropfen
    die Morphine sind bei Trigeminus nicht angesagt ! (haben auch keine Wirkung außer  reichlich Nebenwirkungen.)
    Da mit aller Medizin keine Wirkung erreicht wurde auser Nebenwirkungen und davon reichlich, wurde Sie in die Uni-Klinik- Bonn Neurologie überwiesen .
    Hierzu möchte ich mich hier nicht weiter äußern ohne das ich dann beleidigend würde.4 Wochen wurde Sie dort weiter mit Tabletten vollgepumpt , ohne jede Wirkung.
    er machte den Vorschlag mal über die Psychiatrie nach zu denken,
    habe darauf gesagt, meine Frau hat Schmerzen, sie ist nicht bescheuert,danach war er beleidigt.
    Inzwischen hatte ich mich im Internet versucht schlau zu machen, was mir auch gelang !
     In einem Forum Med 1 fand ich den Hinweis zu Dr,Hampl der Uni-Klinlk-Köln der schon mehreren Patienten mit Trigeminus geholfen hat. (Neurochirurgie Op, nach Jannetta )
    Habe an die Uni-Klinik-Köln eine eMail geschrieben diese Mail bitte weiter zuleiten an Ihn. (nachts gegen 23 Uhr habe ich diese abgeschickt morgens  ca 8Uhr bekam ich Antwort das man meine eMail an Professor Dr, Hampl weiter geleitet wurde am gleichen Tag gegen 23Uhr schrieb Professor Dr, Hampl mir das es richtig wäre das er schon mehreren Patienten geholfen hätte, ich möchte doch meine Frau bei Ihm vorstellen nun kann ich sagen es ging alles sehr schnell nach dem Bonn die vergeblichen Versuche aufgegeben hatte, man müßte Sie Operieren und Sie dann nach Hause schickte hatte ich schon den Termin bei Professor Dr, Hampl fest gemacht für den 08,11,05 wir haben mit Ihm alles besprochen er hat dann sich noch mit Dr, Elvermann abgesprochen und ist zu der Überzeugung gekommen das alle Medizin zwecklos wäre er müsste Sie Operieren nach Jannetta!
    es wurde ein Termin für eine Thomografie vereinbart (der wurde nicht eingehalten, weil er schon am nächsten Morgen bei uns anrief wir möchten doch sofort kommen Sie würde schon morgen Operiert )
    Noch schnell ein CT und am nächsten Morgen war Sie um 8Uhr
    im OP darüber weiß Sie aber nichts mehr bis Sie dann aus der Narkose
    ohne Trigeminus Schmerzen erwachte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
     
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